eine Ziege für Chancen
So können wir mit Ziegen in Burundi (Ostafrika) ganze Dörfer stärken: Die Tiere schenken alleinerziehenden Frauen ein Einkommen und Dünger für die Felder. Wenn die Ziege schließlich einen weiblichen Nachwuchs hat, wird dieser weitergegeben, um eine nachhaltige, langfristige Perspektive zu schaffen. Machen Sie mit bei der Martinus Aktion 2025 in Aldenhoven, damit die Welt ein Stück besser wird!
Vor rund 50 Jahren reiste Pfarrer Klaus Buyel auf Einladung eines Bischofs nach Burundi, in eines der ärmsten Länder der Welt. Seither hat er verschiedene Hilfsprojekte initiiert und springt auch selbst als Lehrer, Mechaniker, Krankenwagenfahrer oder auch als Geburtshelfer immer wieder ein.
Um die schwierige Situation alleinerziehender Frauen zu verbessern und ihnen eine Perspektive zu geben, hat er das Projekt „Ziegen statt Armut“ ins Leben gerufen. Mit einer Ziege erwirtschaften alleinerziehende Frauen in Burundi ein eigenes Einkommen, können ihre Felder düngen und zum Aufschwung des ganzen Dorfes beitragen. Nur das erste weibliche Zicklein muss an eine andere Familie übergeben werden.
Die anderen Ziegen können verkauft werden und somit steigt auch für die Familien die Chance auf ein besseres Leben. Durch die Verpflichtung, das erste junge Zicklein an eine weitere Familie zu verschenken, entsteht eine Multiplikation und die geleistete Hilfe reißt nicht ab. Dabei wollen wir Klaus Buyel gerne unterstützen und laden Sie herzlich zum Mitfeiern und Mittun am Projektwochenende am 8. und 9. November ein.
Außerdem bitten wir um das Spenden von Trikots (Set für eine Mannschaft) und Fußbällen. Unser Projektpartner die Klaus Buyel Stiftung unterstützt Fußballmannschaften unter dem Motto „Fußball statt Krieg“ in Burundi und benötigt dafür Sachspenden. Bringen Sie diese einfach mit zum diesjährigen Markt.
Für die Martinus-Aktion Aldenhoven e.V.
Doris Werner und Alexandra Kaldenbach

2025: Burundi - Wo Ziegen Einkommen und Perspektive schaffen

