2016 - benin-teilen macht schule

 

Benin - Teilen macht Schule

Ein Schulbauprojekt

Nicht die Liebe zu den Menschen, sondern Zorn und Wut waren die Initialzündung für das, was Astrid Toda heute tut:

 

2015 - rbol - ort der geborgenheit

 

Árbol - Ein Ort der Geborgenheit

Seit 1991 bietet das Straßenkinderprojekt in Quito in Equador Kindern und Jugendlichen eine Alternative zum Leben auf der Straße und eine Perspektive für ihre Zukunft.

MartinusLogo

 

40 Jahre Martinus-Aktion in Aldenhoven sind für uns ein Grund Rückschau zu halten

Wir haben in diesem Jahr ganz bewusst nicht nach einem neuen Projekt gesucht. Ein Jubiläumsjahr ist für uns Anlass, inne zu halten und einen Blick auf alle bisherigen Projekte zu werfen. Was ist aus ihnen geworden? Wo sind sie noch lebendig? Bestehen noch Kontakte dorthin? Sind Hilfe und Unterstützung noch notwendig? Wo sind wir gescheitert?

early intervention centre in namibia

 

Lebensqualität und Selbstständigkeit durch das Early Intervention Centre in Namibia

Side by Side Early Intervention Centre ist der Name einer Einrichtung für Kinder mit Behinderungen, geleitet von Sandra Hollweg (Kinderkrankenschwester / Dipl.Heilpädagogin) und Anita Geier (Krankenschwester / Schwerpunkt Neurologie und HIV). 2009 rief sie das "Early Intervention Project in Katutura" ins Leben und arbeitete im Rahmen der "Hausfrühförderung". Das neue Zentrum liegt im Township Katutura, dem Armenviertel Windhoeks, in Namibia. Mit ihrer Arbeit hat Sandra Hollweg, die aus Stadtlohn stammt und das Zentrum im März 2013 gründete, farbige Familien und vor allem deren Kinder im Blick.

NUR Mut Angganetha…

 

 Unterstützung von Fraueninitiativen in Indonesien durch die Martinusaktion 2012

Bedrängten Frauen beizustehen, hat sich das indonesische „Institut für Gerechtigkeit und Frieden für Frauen / NUR“ zur Aufgabe gemacht. Ihnen sollen Impulse gegeben und Lösungsmöglichkeiten aus ihrer konfliktreichen Lage aufgezeigt werden. Als Weg an die Öffentlichkeit werden deshalb Theaterstücke entwickelt, in denen Frauengruppen ihre Situation schildern und darstellen. Damit wollen sie Aufmerksamkeit in ihrer Umgebung schaffen und konstruktiv darauf hinweisen, dass die unterschiedlichen Probleme nicht Schicksalsschläge sind – sondern vielmehr von Menschen verursacht und zu verantworten, und somit auch veränderbar sind.

PAAL - Milch für Chennai

Milchvieh für ein besseres Leben – das Projekt der Martinusaktion 2011 in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner Kolping International

Mary Pitchai lebt in Chennai im indischen Bundesstaat Kerala und ist stolze Besitzerin einer Milchkuh. Sie liebt ihr Tier, und das liegt nicht nur daran, dass sie die Kuh eigenhändig aufgezogen hat. Die beiden haben quasi einen Pakt geschlossen: sie pflegt das Tier, und die Kuh verhilft Mary und ihrer Familie zu einem besseren Leben. Wie das?

Jeden Morgen melkt Mary ihre Kuh. An guten Tagen gibt sie fünf Liter und abends weitere drei Liter. So viel Milch brauchen Mary, ihr Mann und ihre zwei Kinder gar nicht. Sie behalten nur zwei Liter, der Rest wird verkauft. 15 Rupien (0,25 €) bekommt Mary für einen Liter frischer Kuhmilch. So lässt sich mit einer guten Kuh ein Einkommen von etwa 1,50 € pro Tag erwirtschaften.

Ein "Haus der Hilfe" bauen

Die diesjährige Martinusaktion unterstützt den Bau eines Zentrums in dem verarmten Fischerdorf „Barangay Guiwanon“ (Philippinen), das besonders von benachteiligten Frauen, Kindern und Jugendlichen vielseitig genutzt werden kann und deshalb auch Multifunktionszentrum heißt (Kinderspeisung, Gesundheitszentrum, Lager für Lebens- und Arzneimittel, Geschäft und Treffpunkt).

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Verein „Dialog hilft Kindern in der Einen Welt e.V.“ getragen. Dieser Verein hat Mitarbeiter vor Ort. Insbesondere schickt und betreut er Jugendliche aus kirchlichen Heimen nach/in Guiwanon, die im Rahmen einer arbeitspädagogischen Maßnahme dieses Multifunktionszentrum mit den ortsansässigen Menschen in nur vier Wochen gemeinsam errichten wollen.

Selig, die Frieden schaffen

Wohin würde SANKT MARTIN angesichts der Irak-Krise reiten? Zu den Ärmsten der Armen im Irak, zu hilflosen Familien und ihren Kindern, um Leben zu retten durch Nahrungsmittel, Trinkwasser und Medikamente. Er würde sich  s o f o r t  aufmachen - nicht erst an seinem Festtag am 11. November. Durch die Martinus-Aktion 2003 unter dem Motto

Selig, die Frieden schaffen (Mt 5,9)

chten wir Teile des MISEREOR-Projektes "Hilfe für arme Familien in Basra" zu unserem Anliegen machen und eine Armenapotheke und eine Kindertagesstätte in Basra unterstützen. Da jeder Tag zählt, müssen wir  b a l d  handeln.

Im Blindenzentrum Lhasa

Seit Ende der Sommerferien laufen die Vorbereitungen der diesjährigen Martinusaktion auf Hochtouren. „MIT BLINDEN AUGEN SEHEN“ – so lautet das Motto unseres Projektes. Ganz herzlich möchten wir wieder alle beteiligten Einrichtungen, Gruppen und Initiativen zum Mittun und Mitfeiern einladen. Braille ohne Grenzen – 1998 haben Sabriye Tenberken und Paul Kronenberg ihre Organisation gegründet, die sich zur Aufgabe gemacht hat, blinde Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Lhasa auf die Welt der Sehenden vorzubereiten. Blinde und sehgeschädigte Kinder hatten in der autonomen Region bisher keinen Zugang zu Schulen oder anderen Ausbildungsstätten. Viele leben in Hütten, isoliert von der Gesellschaft, und werden von Familienmitgliedern oder Nachbarn ernährt. Immer wieder werden blinde Kinder im frühen Alter ausgesetzt und sind so gezwungen, auf der Straße zu betteln und um ihr Überleben zu kämpfen.

Jugendliche im Dorf der Freundschaft

2006 stand Vietnam im Mittelpunkt der Martinus-Aktion. Ausgewähltes Projekt war das Dorf der Freundschaft.

Schon Wochen vor dem Martinsfest informierten Ausstellungen und Themenabende über Vietnam und die Folgen des Agent-Orange-Einsatzes im amerikanischen Krieg. Auch in Schulen, Kindergärten und Behinderteneinrichtungen wurde das Thema behandelt.